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Tempelmann kümmert sich – Besuch bei den SGSH DRAGONS

Bildquelle: Mark Wallmann

Gespräche zur Sport-Kulturstättenproblematik in Schalksmühle und Halver sollen fortgesetzt werden

Heute hat sich der Bürgermeisterkandidat Markus Tempelmann von den Verantwortlichen der SGSH DRAGONS die akuten Probleme der Handballer in Corona-Zeiten erläutern lassen.

Jan Schulz, Geschäftsführer der SH-Handballspielbetriebs GmbH und Jan Schriever, Marketingleiter der SGSH DRAGONS wiesen auf die aktuell angespannte organisatorische und finanzielle Situation aller Vereine hin. Die SGSH-DRAGONS als sportliches Aushängeschild der Region Schalksmühle und Halver sind derzeit intensiv mit der Vermarktung neuer Werbemöglichkeiten beschäftigt. Neue Sponsoren sind hier sehr willkommen.  Der Kader der 1. Mannschaft mit dem neuen Trainer Mark Schmetz ist top aufgestellt und man will wieder an der Spitze der 3. Handballbundesliga angreifen.

Natürlich möchte man sehr gerne ab Herbst wieder mit Zuschauern Handball spielen. Im Hinblick auf den Gesundheitsschutz der Fans erarbeiten die DRAGONS derzeit ein umfassendes Hygiene- und Abstandskonzept, welches man in Kürze den Verantwortlichen der Gemeinde Schalksmühle und der Stadt Halver zur Prüfung vorlegen wird. Unstrittig ist, dass dies in der Praxis zu 100% eingehalten werden muss – kein leichtes Unterfangen für die Ehrenamtlichen. Hier sagt Tempelmann die Unterstützung der Stadt Halver zu.

Weiter möchte man auch in Corona-Zeiten die Gespräche zu den Hallenkapazitäten in Sport und Kultur in Schalksmühle/Halver nun zeitnah wieder aufnehmen. Tempelmann hatte hierzu im Rahmen der Regionale 2025 klare Konzepte nach den Richtlinien der Bezirksregierung entwickelt, die es nun intensiv zu prüfen und zu besprechen gilt. Die Räte der Gemeinde Schalksmühle und der Stadt Halver hatten ihm hierzu Ende vergangenen Jahres den Auftrag erteilt. Fehlende Hallenkapazitäten sind seit langem bekannt und an dem zusätzlichen Bedarf besteht kein Zweifel mehr.

Tempelmann betont, wie wichtig eine erfolgreiche und funktionierende Vereinswelt für die Strahlkraft unserer Region ist. Und gerade in dieser schwierigen Zeit ist eine konstruktive und kompetente Unterstützung der Ehrenamtlichen durch die Spitzen der Verwaltung in den Kommunen unabdingbar.

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