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Spiel gegen Ferndorf endet mit Abbruch

Das Duell zwischen der dritten Mannschaft und der Drittvertretung des TuS Ferndorf fand vergangenen Samstag ein abruptes Ende: nach 40 Minuten brachen die Schiedsrichter das Spiel beim Stand von 23:16 auf Bitten des TuS ab. Zuvor hatte sich ein Spieler des TuS Ferndorf bei einem unglücklichen Zusammenprall verletzt, wurde mit einem gerufenen Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Noch am selben Abend gab es Entwarnung: der Spieler konnte das Krankenhaus verlassen, die Verletzung stellte sich glücklicherweise als nicht so schwerwiegend heraus, wie zunächst befürchtet.
Die SGSH Dragons wünschen Leon Schneider auch nochmal von dieser Stelle eine schnelle Genesung und alles Gute!!!
Die SGSH hat der Bitte um Abbruch natürlich entsprochen. Das Sportliche tritt in solchen Momenten in den Hintergrund. Das Spiel wird mit 1:0 und zwei Punkten für die Dritte gewertet. Die Stimmung war nach dem Abbruch natürlich sehr gedrückt, Freude über den „Sieg“ kam verständlicherweise keine auf, auf das sonst obligatorische Mannschaftsfoto wurde verzichtet.
Umso mehr haben wir uns darüber gefreut, dass uns der TuS Ferndorf, namentlich Lukas Trojak und Jörn Hottgenroth, sehr kurzfristig noch am selben Abend über den Gesundheitszustand des jungen Kollegen informiert hatten. Dafür vielen herzlichen Dank!

Kurz zum Sportlichen:

Bis zur Halbzeit verlief das Duell sehr ausgeglichen. Eine schnelle 3:0-Führung für die SGSH egalisierten die Gäste schnell zum 3:3. Auch ein zwischenzeitliches 10:7 konnte Ferndorf bis zur Halbzeit ausgleichen. Das 13:13 ließ einen spannenden zweiten Durchgang erwarten.
Doch die Dragons kamen stark aus der Kabine, machten aus dem Unentschieden binnen zehn Minuten eine sieben Tore Führung (23:16). Es folgte die Verletzung und das Ende des Spiels. Bis dahin hatten die schnellen Janik Wischnewski und besonders Alexander Fritz einen großen Anteil an der Führung, Sven Potberg zeigte sich sehr treffsicher, zudem stabilisierte Freddy Hotze die im zweiten Abschnitt verbesserte Defensive.

SGSH: Schulz, Schür – Hoffmann (1), Ciszewicz, Wüllner, Wischnewski (3), Radziej, Fritz (3), Kewitsch, Potberg (11/4), Blumberg (2), Hotze (2), Trimpop (1)

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