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Julián Borchert verlässt die SGSH DRAGONS auf eigenen Wunsch

19.03.2021

Die SGSH muss einen Abgang im Tor verkraften. „Julián Borchert, der seit zwei Jahren das Tor der SGSH hütet, hat sich entschlossen, den Verein zum Saisonende zu verlassen“, berichtet der Drittligist am Freitag. 

Borchert verlässt die SGSH „auf eigenen Wunsch“, so der Verein weiter. Der Torwart habe die Geschäftsführung informiert seinen Vertrag zum Saisonende nicht zu verlängern. Der 21-Jährige möchte Erfahrungen in einem anderen Umfeld sammeln, um sich weiterzuentwickeln. Dabei ist sein neues Ziel noch offen. Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Dieser wird ab sofort gesucht. Die Verantwortlichen wollen in den kommenden Wochen eine Lösung präsentieren.

„Ich möchte mich sportlich neu orientieren und freue mich riesig auf die kommenden Herausforderungen und Möglichkeiten. Ich bin der SGSH sehr dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung in den letzten zwei Jahren. Ich habe in den vergangenen Spielzeiten sehr viel lernen können, insbesondere durch meinen Torwartkollegen Ante Vukas und Torwarttrainer Matthias Reckzeh „, so Borchert.

Julián Borchert, der schon beim Tusem Essen erfolgreich in der Jugend und bei den Profis spielte, kam mit dem Ziel zur SGSH, sich optimal weiterentwickeln zu können. Dies gelang ihm hervorragend, welches er auf die optimalen Trainingsstrukturen der SGSH zurückführt.

„Die SGSH DRAGONS sind wirklich ein toller Verein mit einer super 1. Herrenmannschaft. Man merkt, dass der Verein seine Weichen immer weiter in Richtung Profi-Handball verschiebt. Ich hoffe, dass der Verein diesen Weg weiterverfolgt und wie sagt man so schön: Niemals geht man so ganz. Man wird sich immer ein zweites Mal sehen.“

Bis zum Saisonende hofft Borchert nun, noch einmal das Trikot der SGSH zu tragen, um sich vernünftig von allen verabschieden zu können. „Wir sind Julián Borchert für seine Leistungen und sein Engagement bei den SGSH sehr dankbar. Seine Entscheidung kommt für uns überraschend und wir bedauern dies sehr. Gerne hätten wir mit ihm gemeinsam seinen nächsten Schritt bestritten. Wir haben aber Verständnis für diesen Schritt und wünschen ihm auf seinem Weg und bei seiner nächsten Aufgabe alles erdenklich Gute, viel Glück und Erfolg“, so Mark Schür.

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