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Enttäuschung und frühes Aus in der Bundesliga Qualifikation

Bildquelle: Ulrich Wallmann

31.08.2020

Nach dem knappen Auftakterfolg gegen Letmathe stand heute das Endspiel gegen die SG Menden Sauerland Wölfe an. Der Gewinner würde in die nächste Qualirunde einziehen. Die DRAGONS kamen zunächst etwas besser in die Partie und führten nach 12 Minuten bereits mit 7:4. Arvid Dragunski und Chrissi Börner zeigten sich in dieser Phase besonders treffsicher. So musste der Gastgeber bereits die erste Auszeit der Partie nehmen. Dies führte bei den DRAGONS zu einem Bruch im Spiel. Die Angriffe wurden nicht mehr konsequent zu Ende gespielt. Zudem stieg die Fehlerquote stetig an. Kurioserweise blieb die Mannschaft von Trainer Mark Dragunski, trotz einer alles anderen als überzeugenden Leistung, im Spiel. Insgesamt war die Partie von überschaubarem Niveau. So ging es mit einem knappen Rückstand von 14:12 in die Halbzeit.

Noch war für die DRAGONS alles möglich. Aber auch nach dem Wechsel zeigte sich das gleiche Bild. Mit zahlreichen Fehlern beraubten sich die Gäste selbst um die Möglichkeit das Spiel zu drehen. Zahlreiche Fehlwürfe, teils schlecht geworfen aber auch teils stark vom gegnerischen Keeper pariert, waren ein Grund warum es den Dragons nicht mehr gelang die Partie zu drehen. Zudem kam ein deutliches Ungleichgewicht bei den Strafwürfen und den Zeitstrafen. Während die DRAGONS nur einen Strafwurf bekamen, waren es derer gleich 8 für die Gastgeber. Auch bei den Zeitstrafen führten die Dragons mit 9:5. Trainer Mark Dragunski versuchte mit einigen Wechseln die Partie noch zu drehen, aber es sollte an dem Tag einfach nicht sein.

So ging die Partie am Ende mit 25:23 verloren. Eine durchaus vermeidbare Niederlage. Mannschaft und Trainer können sich nun auf die im Oktober beginnende Oberligasaison vorbereiten. 

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