• 3. Liga
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  • 21.09.2022
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Jan König im Interview đŸŽ€

Jan, Du bist die zweite Saison bei den SGSH DRAGONS, doch ein Derby gegen Deinen alten Verein, den TuS Volmetal ist Dir bisher verwehrt geblieben. Bist Du froh, dass die Auflagen der Behörden es zulassen trotz Corona Pandemie den Handballalltag mit Training, Spielen und auch Zuschauern in der Halle wieder möglich ist?

Bildquelle: Ralf Wangemann 17.09.2021

Jan, Du bist die zweite Saison bei den SGSH DRAGONS, doch ein Derby gegen Deinen alten Verein, den TuS Volmetal ist Dir bisher verwehrt geblieben. Bist Du froh, dass die Auflagen der Behörden es zulassen trotz Corona Pandemie den Handballalltag mit Training, Spielen und auch Zuschauern in der Halle wieder möglich ist?

Jan König: „WĂ€hrend der Corona-Pandemie haben wir ein paar Testspiele absolviert, in denen man viel Taktik trainieren kann, man macht Krafttraining und arbeitet an der Kondition, aber am Ende machen es die Zuschauer aus, die auf der TribĂŒne sitzen und uns anfeuern. Beim ersten Heimspiel haben wir uns ĂŒber viele Zuschauer gefreut und hoffen natĂŒrlich, dass am morgigen Samstag die Halle noch mehr besetzte PlĂ€tze haben wird. Wenn die Fans uns nach vorne peitschen und uns lautstark anfeuern, kommt man noch besser an seine Leistungsgrenzen. Es ist ein anderes GefĂŒhl vor Publikum zu spielen. Auf Derbys freut man sich in der Saison so oder so, aber wenn es gegen den TuS Volmetal geht, ist es noch besser.“

Nun steht endlich das Derby gegen Deinen alten Verein an. Woran denkst Du, wenn Dir dieses Spiel in die Gedanken kommt?

Jan König: „HauptsĂ€chlich ist es einfach pure Vorfreude. Es ist egal, fĂŒr wen man auflĂ€uft, Derbys sind einfach die besten Spiele der Saison.“

Ab welchem Zeitpunkt oder ab welchem Ort steigt die Spannung auf das Spiel?

Jan König: „Wenn das Spiel des vergangenen Wochenendes verarbeitet ist und einem klar wird, dass das nĂ€chste Spiel das Derby sein wird, fĂ€ngt die Vorfreude bei mir an. Die Spannung wird von Tag zu Tag grĂ¶ĂŸer und man freut sich immer mehr auf den nĂ€chsten Spieltag. Am Tag selbst steigt dieses besondere GefĂŒhl noch einmal mehr. Kurz vor dem Einlauf ist die Energie auf den Anpfiff riesig, man hört die Stimmung aus der Halle und möchte nur noch, dass der Schiedsrichter dieses Spiel endlich anpfeift.“